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2630 Aufdeckung der Chanakya-Verschwörung

Nach einer Sperrfrist von 100 Jahren wird ein Infoblock der Magadha-Sangha Föderation/Venus freigegeben, der Hinweise auf den sogenannten Chanakya-Plan enthält. Der Infoblock ist nur einer von vielen, die regelmäßig nach Ablauf ihrer Geheimhaltungsfristen publiziert werden. Investigative Nachforschungen bringen einen weitreichenden Plan zutage, den Magadha-Sangha, ein Zusammenschluss reicher Venus Habitate in der ersten Hälfte des 26. Jahrhunderts verfolgte.

Der Plan zielte darauf ab, die fragmentierte interplanetare Zivilisation des Solsystems unter einem gemeinsamen politischen Dach zu vereinen. Magadha-Sangha und viele andere Fraktionen im inneren System betrachteten damals die Venus, den Schwesterplaneten der Erde, als neues Zentrum des Solsystems. Die Venus sollte die Nachfolge der Erde antreten, die sich vom Rest des Systems isoliert hatte. Zwar waren bis dahin alle Terraforming Aktivitäten gescheitert, aber es gab unzählige schwebende Habitate in der oberen Atmosphäre der Venus. Die Venus-Habitate bieten in 50 km Höhe die erdähnlichsten Lebensbedingungen im gesamten System, einschließlich einer irdischen Gravitation und freien Bereichen unter einem blauen Himmel. Auf der Venus gibt es die besten Lebensbedingungen für Menschen ohne genetische Anpassungen an niedrige Schwerkraft. Die Venus war ein Paradies für die Erd-Nostalgiker.

Die Magadha-Sangha Föderation versuchte mit dem Chanakya-Plan andere Siedlungen, Habitate und Raumstationen im ganzen System wirtschaftlich und politisch abhängig zu machen mit dem Ziel, dass diese dann der Venus-Föderation beitreten. Magadha-Sangha sollte der Nukleus der Venus-Föderation werden aus der dann die solare Föderation hervorgehen sollte.

Die unnachgiebige Haltung der venusischen Kreativ-Kartelle in der Galileo-Krise 2515 war wohl im Einklang mit dem Chanakya-Plan. Selbst in der größten Not beharrten sie auf der Einhaltung des DRM. Letztlich gab dies der Mengchu-Bewegung auftrieb und beschädigte eher die IP-Interessen der Kreativ-Kartelle. Die Galileo-Krise war wohl der erste große Fehlschlag des Chanakya-Plans, aber nicht der Einzige.

Der Chanakya-Plan brach schließlich zusammen, als die Isolation der Erde endete. Mit der Öffnung der Erde nach dem Ende das Systemkriegs änderten sich schlagartig die Rahmenbedingungen. Die Entwicklung im Solsystem wurde dann wieder von den vielen Milliarden Menschen und dem wirtschaftlichen Potential der Erde bestimmt. Die interplanetare Zivilisation verlor an Bedeutung. Sie blieb technologisch, wirtschaftlich und kulturell wichtig, war aber nicht mehr dominant. Die Erde wurde schnell wieder zum Zentrum des Sonnensystems.

Die Veröffentlichung des Plans ist unangenehm für die damals Beteiligten. Manche sind auch 100 Jahre später noch politisch aktiv. Aber eigentlich ist die Tatsache, dass Magadha-Sangha einen langfristigen Plan hatte, wenig überraschend. Viele Fraktionen und Mächte haben Pläne und manche versuchen diese auch rücksichtslos durchzusetzen. Viel skandalöser als die Existenz des Plans sind einige Einzelaktionen und deren dramatische Folgen.

Besonders bemerkenswert ist die geheime Expedition in das Artu-System ab 2518. Die Mission sollte überlegene außerirdischer Technologie beschaffen. Dafür flogen einige der frühen Interstellarschiffe nach Artu. Die Expedition war erfolgreich und konnte tatsächlich Kontakt zur Artu-Zivilisation herstellen. Die Artu-Zivilisation ist sehr vielfältig und fragmentiert. Es gibt keine einheitliche Regierung. Die Expedition konnte nur mit einigen Clans handeln. Aber sie erreichte das Missionsziel. Sie brachte Technologie von Artu zurück.

Der Rückflug fand nicht, wie ursprünglich geplant, mit den eigenen Schiffen statt (was 11 Jahre gedauert hätte), sondern mit einem Schiff des q3-Clans von Artu in nur 6 Tagen.

Der erste Besuch eines extrasolaren Schiffes war also schon 2531, 13 Jahre vor der Ankunft des Marui-Händlers 2544 auf Ibadan. Aber die Flüge von Artu wurden geheim gehalten. Auch das ist ein kleiner Skandal, aber er wird in den Schatten gestellt von den weiteren Entwicklungen. Ab 2531 gab es regelmäßig geheimen Kontakt zwischen Magadha-Sangha und q3. Personal von Magadha-Sangha reiste nach Artu und q3-Sophonten waren in getarnten Schiffen im Solsystem unterwegs.

Wir kennen nicht die Gründe von q3, um sich im Solsystem zu engagieren und eine geheime Partnerschaft mit Magadha-Sangha einzugehen. Aber sicher bietet eine neue Zivilisation im Aufbruch, wie die Menschheit, großes Potential für einen kleinen aber technologisch weitentwickelten Partner. Die Motive von Magadha-Sangha sind offensichtlich. Magadha-Sangha erhielt exklusiven Zugriff auf überlegene Technologien. Sicher ist, dass q3 Infiltrationswerkzeuge lieferte, die alle solaren Informationsbarrieren überwinden konnten. Welche Einzelaktionen damit durchgeführt wurden, ist nicht bekannt. Mehrere bisher unerklärliche Ereignisse in den Jahren 2532 bis 2542 könnten darauf zurückzuführen sein, dass Magadha-Sangha weitreichenden Zugriff auf die Informationsinfrastruktur des Systems hatte.

Einige Dokumente verraten aber auch, das Magadha-Sangha mit der Kooperation unzufrieden war. q3 lieferte vor allem technische Geräte, aber wenig Know-how. Ursprünglich war Magadha-Sangha nur an Software und Know-how interessiert. Baupläne, mit denen man selbst überlegene Technik herstellen kann, sind wertvoller, als nur die Geräte ohne begleitendes Know-how. Leider begrenzte q3 den Zugang zu Software, Plänen und Informationen. Magadha-Sangha begann deshalb eigene Forschungen auf Basis der spärlichen Informationen von q3 und ohne q3 zu informieren.

Das führte einige Jahre später zum Mukhagni-Zwischenfall in einer der geheimen Forschungsanlagen. Dokumente, die über den Forschungsgegenstand Auskunft geben könnten, sind weiterhin geheim. Es gibt Hinweise, dass es sich um biologische Forschung mit Viren handelte. In Verbindung mit den öffentlich sichtbaren Ereignissen rund um Mukhagni 2540 macht das die Kessler-Viroidae Theorie wahrscheinlich.

Mitarbeiter von Magadha-Sangha könnten von ihren Artu-Partnern von den anorganischen Viren und ihrem Potential als Nano-Assembler/Disassembler gehört haben. Replikatoren, also Nano-Assembler, gehörten zur Liste gewünschter Technologien der ursprünglichen Artu-Expedition. Kessler-Viroidae waren seit 2478 bekannt. Die anorganischen Viren sind normalerweise nur schwach aktiv und harmlos. Heute wissen wir, dass sie Gene für aggressive Disassembler enthalten. Kessler-Viroidae sind in sehr geringen Mengen im interplanetaren Staub fast omnipräsent. So wurden sie auch entdeckt. Die Beschaffung des Basismaterials wäre für Magadha-Sangha also möglich gewesen, ohne Wissen von q3. Vielleicht hoffte Magadha-Sangha durch Manipulation der Viren Disassembler oder sogar spezialisierte Assembler herstellen zu können. Jedenfalls ging das gründlich schief und die Forschungsstation musste auf spektakuläre Weise - systemweit für alle sichtbar - zerstört werden.

Nach Mukhagni brach der Kontakt zu q3 ab. Die Artu-Sophonten scheinen das Solsystem fluchtartig verlassen zu haben. Anscheinend waren die Verantwortlichen bei q3 so von den Ereignissen schockiert, dass sie die Zusammenarbeit mit Magadha-Sangha sofort und vollständig beendeten. Das ist nach heutigem Wissen verständlich, denn es gilt als erwiesen, dass eine aggressive Variante dieser Viren vor ca. 30.000 Jahren den sogenannten Brand ausgelöst und dabei mehrere interplanetare Zivilisationen ausgelöscht hatte.

Man geht heute davon aus, dass es sich beim Mukhagni-Zwischenfall tatsächlich um eine aggressive Form der Kessler-Viroidae handelte. Mit welcher Technologie auch immer dort gearbeitet wurde. Dieser Teil des Chanakya-Plans brachte die Menschheit an den Rand der Vernichtung.

Danach wird es ruhig um den Chanakya-Plan. Aber die Artu-Expedition hat einige Jahre später noch andere gravierende Auswirkungen. 2574 erscheinen Schiffe von Artu im Solsystem und fordern Tribut. Es sind Vertreter eines anderen Artu-Clans. Sie hatten von der Menschheit erfahren und offensichtlich beschlossen, ihre technische Überlegenheit auszunutzen, um die Menschheit zu erpressen. Ein Schicksal, das viele Völker ereilt.

Bisher ging man davon aus, dass das Wissen über das Solsystem durch den Marui-Besuch 2544 nach Artu gelangte. Aber im Lichte der Chanakya-Veröffentlichungen ist ein anderer Weg wahrscheinlicher. Der Artu-Clan, dessen Schiffe im Solsystem erschienen, hatte in der Folge der Magadha-Sangha Expedition von der Menschheit erfahren und so auch die Position des Solsystems erhalten.

Man weiß nicht, ob dieser Clan schon bei der ersten Expedition mit Magadha-Sangha Personal zu tun hatte oder ob er erst später von q3 von der neuen Zivilisation im Solsystem erfuhr. Jedenfalls kommen sie mit ihren überlegenen Schiffen in das Solsystem. Sie behaupten Abgesandte eines Imperiums zu sein, der Artu-Domäne, und etablieren ein Tributsystem bei dem die Menschheit 1/128 ihrer Wirtschaftsleistung abliefern muss. Zuerst für 41 Jahre an die sogenannte Artu-Domäne und dann 15 Jahre an den Artu Polizei-Clan p53, der die Menschheit später wieder von der Artu-Domäne befreit.

Obwohl sich 1/128 der Wirtschaftsleistung nicht viel anhört, beläuft sich der akkumulierte Tribut fast auf ein halbes Jahres-Bruttosozialprodukt der solaren Wirtschaft. Das entspricht dem Wert der gesamten Gold- und Platinvorräte der Menschheit.

Während der Herrschaft der Artu-Domäne kommt es außerdem immer wieder zu Anschlägen auf die Tributinfrastruktur. Die Artu-Domäne geht zeitweilig gewaltsam vor und zerstört mehrere Habitate. Insgesamt verlieren im Raum 750.000 Habitat-Bewohner ihr Leben, davon 70.000 final. Auf der Erde brechen durch die Ankunft der Artu-Domäne Konflikte zwischen Expansionisten und Isolationisten wieder auf. Es kommt in der Folge zu kriegerischen Auseinandersetzungen mit 230.000 Opfern, davon 150.000 final.

Magadha-Sangha ist nicht nur verantwortlich für die Beinahe-Vernichtung der gesamten Menschheit durch den Mukhagni-Zwischenfall, sondern auch für einen gigantischen wirtschaftlichen Verlust und 220.000 finale Opfer.

Die Magadha-Sangha erleidet einen signifikanten Reputationsverlust. Die Verantwortlichen des Chanakya-Plans, die noch politisch aktiv sind, müssen zurücktreten. Einige werden angeklagt. Nach Schadenersatzklagen gegen Magadha-Sangha müssen die meisten der beteiligten Venus Habitate Konkurs anmelden. Manche werden als abhängige Einheit übernommen. Andere müssen geräumt werden. Die Bewohner verlieren ihre Heimat und das leere Habitat wird verkauft.

#Verschwörung #Aliens #Erstkontakt

http://jmp1.de/h2630

2497 Entsendung eines Forschungsschiffes der ADIC zu Ross 614

Der Flug dauert 4 Jahre. Am Ziel wird eine ständige Forschungsstation eingerichtet und Kontakt mit der dortigen Zivilisation aufgenommen.

ADIC ist die Behörde für Entwicklung und interstellare Beziehungen der Koalition. Sie wurde 15 Jahren zuvor gegründet, um die interstellare Entwicklung der Menschheit strukturiert voranzubringen. Als die scheinbare Geschwindigkeit von Überlichtantrieben den Faktor 3 erreicht, erwirbt die Behörde ein Interstellarschiff, um ihre Außenabteilung nach Dilan zu transportieren. Kelonikoa Pono, die Leiterin der Außenabteilung wird vom Koalitionsrat mit diplomatischen Vollmachten ausgestattet. Sie ist damit die erste interstellare Botschafterin der Menschheit.

Ross 614 ist ein roter Zwerg, ein sogenannter Flare-Stern. Er hat keine bewohnbaren Planeten. Aber es gibt eine technische Zivilisation auf Dilan, einem Planeten von Vesta-Größe ohne eigene Atmosphäre. Im Solsystem würde Dilan als Zwergplanet oder Asteroid gelten. Bei Ross 614 zieht er alleine seine Bahn um die Sonne. Das System hat noch einige andere Zwergplaneten, Planeten der Neptun-Klasse und einen weiteren noch lichtschwächeren roten Zwerg.

Die Zivilisation von Dilan ist sehr fremdartig. Sie ist technisch orientiert. Sonst könnte sie sich auf dem atmosphärenlosen Kleinplaneten nicht behaupten. Der gesamte Asteroid scheint durchdrungen von unzähligen Tunneln und Kammern. Er ist wie ein gigantisches Beehive (Bienenstock)-Habitat. Alle Tunnel werden genutzt. Viele sind mit technische Anlagen gefüllt. Oft ist der Zweck für Menschen nicht klar. Die meisten Tunnel haben Atmosphäre. Die Bewohner sind überall in großer Zahl.

Die Wesen sind etwa 50 cm groß und bestehen scheinbar nur aus 8 Armen und einem Körper/Kopf Segment in der Mitte. Alle Arme entspringen an einer Seite des Körpers. Die Wesen bewegen sich geschickt mit ihren 8 Armen durch die Schwerelosigkeit. Sie sind komplett schwarz und haarlos. Alles deutet darauf hin, dass die Wesen einst auf einem Sauerstoffplaneten auf ihren 8 Armen gelaufen sind und einige davon als Manipulatoren benutzt haben. Inzwischen haben sie sich weitgehend an die Schwerelosigkeit angepasst.

Menschen können sich fast überall frei bewegen. Die Wesen scheinen sich nicht für die neugierigen Menschen zu interessieren. Bei einigen wenigen Versuchen, Geräte zu entfernen, widersetzen sie sich aber energisch. Manche Wege sind wie zufällig durch eine Wand aus Körpern versperrt. Die Barriere löst sich auf, wenn man sich entfernt, entsteht aber schnell wieder, sobald man näher kommt. Bisher gab es keine Versuche von Menschen, Gewalt anzuwenden. Obwohl nur ein kleiner Teil von Dilan erkundet wurde, schätzt man, dass Dilan mehr als 100 Milliarden Individuen beherbergt. Damit wollte man sich lieber nicht anlegen.

Die Zivilisation wirkt sehr statisch. Es gibt Hinweise darauf, dass sie mehr als 50.000 Jahre alt ist. Die Menschen scheinen nicht die ersten Besucher zu sein. Sicher wissen sich diese Wesen auch gegen größere Störungen zu wehren. sonst wären sie nicht schon so lange da. Der Technologielevel ist höher als im Solsystem. Es gibt Anzeichen, dass die Dilan-Zivilisation menschliche Technologie als primitiv betrachtet. Da der ganze Kleinplanet durchtunnelt ist, steht der Dilan-Zivilisation ein gewaltiges nutzbares Volumen zur Verfügung. Welche technischen Ressourcen die Dilan-Wesen wirklich haben, ist nicht abzuschätzen. Die Menschen möchten aber sicher nicht riskieren, es auf unfreundliche Art herauszufinden.

Es ist nicht klar, wie die Zivilisation organisiert ist, ob es Unterorganisationen wie Staaten gibt oder ob alles ein Superstaat ist. Die anonymen Massen von Dilan-Wesen wirken wie ein Ameisenstaat. Aber es gibt keine Anzeichen für eine Königin oder eine herrschende Klasse. Auch die Art der Fortpflanzung ist unbekannt. Junge Dilan-Wesen oder andere Formen wurden nicht entdeckt. Überall sind die gleichen schwarzen 8-armigen Gestalten, die ihren Tätigkeiten nachgehen.

Es gibt nur geringen Flugverkehr im System, vor allem zu den großen Planeten. Man vermutet zur Gasgewinnung. Dilan ist weitgehend autark. Die Zivilisation scheint alles wiederzuverwenden. Trotzdem sind sie anscheinend an einigen zusätzlichen Rohstoffen interessiert.

Die Beziehungen sind neutral und distanziert. Aber es gibt so etwas wie Handelsaustausch. Die Forschungsmission hat eine Auswahl von seltenen Erden und Edelmetallen an Bord. Nach einiger Zeit kann man den Wesen von Dilan deutlich machen, dass man gerne einen kleinen Container mit Rohstoffen gegen technische Geräte tauschen würde. Es gelingt den Menschen sogar zu bestimmen, gegen welche technischen Geräte die Rohstoffe getauscht werden sollen. So entsteht ein einfacher Warenaustausch. Allerdings gibt es nicht viel Kommunikation darüber hinaus. Man kommuniziert mit ständig wechselnden Wesen. Fragen nach den anderen Individuen werden anscheinend nicht verstanden. Die Wesen sind zweifelsfrei intelligent, aber es scheint kein Konzept für Individualität zu geben.

Das Schiff der ADIC bleibt 3 Monate und fliegt dann zurück. Nach insgesamt 9 Jahren erreicht die Expedition wieder unser Sonnensystem.

Ein Jahr später wird eine zweite Mission ausgesandt, um eine ständige Forschungsstation auf Dilan zu errichten. Das Schiff wird so umgerüstet, dass es genügend Material für einen längeren Aufenthalt transportieren kann. Dafür wird die Fähigkeit zum Rückflug aufgegeben. Nach der Ankunft soll das Schiff als dauerhafte Forschungsstation dienen und auf weitere Versorgungsflüge warten.

Kelonikoa Pono und ihre Crew erreichen Dilan nach weiteren 4 Jahren Flugzeit und errichten eine ständige Basis auf der Oberfläche von Dilan in der Nähe eines großen Eingangstunnels.

http://jmp1.de/h2497

#Aliens #Expedition #Kontakt