Viele arbeiten für die Rohstoffgewinnung, auf dem Mond und bei erdnahen Asteroiden. Die Arbeit ist sehr gefährlich. Nicht alle kommen zurück.
Eigentlich schützt die Technik gegen die tödliche Strahlung außerhalb des Erdmagnetfelds. Die Lebenserhaltung ist viel kompakter und zuverlässiger als 200 Jahre zuvor bei den ersten "Weltraumspaziergängen". Und die Raumanzüge sind durch neue Materialien viel sicherer gegen Beschädigungen. Aber beim Asteroidenbergbau kommen so viele Risikofaktoren zusammen, dass trotzdem Unfälle passieren. Mit dem entsprechenden Aufwand könnte man viele Risiken verringern. Das würde sehr große Kosten verursachen. Unternehmen, die dies versuchen sind nicht wettbewerbsfähig.
Schon immer war bemannte Raumfahrt eine Abwägung zwischen Sicherheit und Kosten. Absolute Sicherheit ist nicht möglich. Aber mit technischem und personellem Aufwand kann man das Risiko reduzieren. Das ist teuer, je nachdem welchen Aufwand man treibt und welches Ausfallrisiko man in Kauf nehmen will oder kann.
In der Frühzeit der Raumfahrt, als die Medien aufmerksam alle bemannten Missionen verfolgten, versuchte man das Risiko für tödliche Unfälle auf 1% zu beschränken. Das heißt, man rechnete mit einem toten Astronauten bei 100 Einsätzen. Zu Beginn des 21. Jahrhunderts musste man dafür etwa 500 Millionen Dollar für jede(n) Astronaut(en/in) investieren. So viel ist 200 Jahre später nicht mehr nötig. Bei 100.000 Personen im Vakuum wäre das auch nicht möglich.
Aber trotz wesentlich besserer Technik und trotz Skaleneffekten, die alles billiger machen, sind Einsätze im Vakuum immer noch teuer, wenn man gewisse Sicherheitsstandards einhalten will. Sicherheit und Kosten werden immer noch gegeneinander abgewogen. 200 Jahren nach den ersten unbeholfenen Schritten im Orbit sind die Einsätze zwar sicherer geworden, aber ein Job bei der orbitalen Ressourcenextraktion ist trotzdem um Größenordnungen riskanter als andere Berufe.
Zu vertretbaren Kosten kann man Ende des 22. Jahrhunderts ein Einsatzrisiko von 0,1% realisieren (wenn man den Begriff "Einsatz" so definiert, wie 200 Jahre zuvor, als mehrwöchigen Aufenthalt im Orbit mit einigen Außenarbeiten). Das ist nominal 10 Mal besser als in der Frühzeit der Raumfahrt. Aber in der Praxis sieht das nicht so gut aus, denn das Berufsbild hat sich geändert. Die ersten Astronauten kamen im Durchschnitt auf 3 Missionen. Dabei bauten sie ein Gesamtrisiko von 3% auf. Das war vertretbar für den Traum als Astronaut ins Weltall zu reisen.
Moderne Vakuumarbeiter zählen eher 10 solcher Einsätze pro Jahr. Die Missionen sind viel zahlreicher, oft mit täglichen Außeneinsätzen. Die Einsätze sind weniger genau geplant und sie müssen viel mehr Arbeitsleistung erbringen. Dafür entfällt der riskante Aufstieg auf einer langsam abbrennenden 1000-Tonnen Bombe und die nicht weniger riskante kometenhafte Landung auf der Erde. Die Vakuumarbeiter bleiben jahrelang oben. Viele leben sogar jahrelang in den Asteroiden. Im Lauf der Jahre erreicht ihr Gesamtrisiko 10% oder sogar 20%, bei manchen auch 30%, je nachdem, wie gut und teuer sie ausgerüstet sind, wie gut (und teuer) ihre Ausbildung ist und wie gut ihre Arbeitsmoral ist.
Während die Raumfahrtorganisationen von irdischen Regierungen und das Militär im nahen Erdorbit die Standards einigermaßen hoch halten, ist die Lage im kommerziellen Asteroidenbergbau problematisch bis prekär. Dort wird abgewogen zwischen Sicherheitskosten und Ersatzkosten, also letztlich zwischen den Kosten, um Arbeitskräfte am Leben zu halten, damit sie ihre Arbeit machen können, und den Kosten, neue ausgebildete Arbeiter aus dem Gravitationsloch der Erde heranzuschaffen. Das Leben der Arbeiter selbst spielt dabei eine untergeordnete Rolle.
Unter den 100.000 Personen im Vakuum sind Touristen, Militärangehörige und orbitale Konstruktionsarbeiter. Nur etwa ein Zehntel arbeitet für die kommerzielle Ressourcenbeschaffung auf dem Mond und in den Asteroiden. Aber diese Leute leben mit einem großen Risiko. Unfälle sind an der Tagesordnung. Nicht alle Unfälle sind tödlich, wie in der Frühzeit. Aber diese Vakuumarbeiter müssen damit rechnen, dass ein Fünftel von ihnen nicht zurückkommt. Entsprechend unbeliebt ist der Job. Er ist hochbezahlt. Die Gehälter spielen im Vergleich zu den sonstigen Kosten keine große Rolle. Aber leider gilt das eben auch für das Leben der Arbeiter. Entsprechend schlecht ist die Moral. Alle wissen, dass der Job russisches Roulette ist. Entweder sie kommen wohlhabend zurück oder eben nicht.
Durch die wachsende Konkurrenz von mehr Unternehmen sinken Ende des 22. Jahrhunderts die Preise für orbitale Rohstoffe. Das macht die Kalkulation schwieriger und die Sicherheitslage noch schlechter. Es wird fast unmöglich, vernünftige und gut ausgebildete Ingenieure für die Asteroiden anzuwerben. Nur Leute, die keine Wahl haben, die hoch verschuldet sind oder, aus welchen Gründen auch immer, untertauchen wollen, melden sich noch freiwillig für diesen Job. Deshalb haben manche Staaten und Unternehmen sogar damit begonnen, Strafgefangene mit langen Freiheitsstrafen anzuwerben.
#Orbit #Asteroiden #Astronauten #Risiko #Gefahr #Bergbau #Rohstoffe
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2843 Schatzsuche zwischen den Sternen
Aber die Bergungsoperationen sind mit großen Risiken verbunden. Gefragt sind harte ehrliche Arbeit, besondere Fähigkeiten, Vorsicht und Kampfbereitschaft. Reichtum und Tod liegen nahe beieinander. Der Tod kommt schnell und oft. Er ist aber nur temporär bis zum Backup, wenn es eines gibt.
Das Raumschiff war ursprünglich 200 km lang. Es ist viel größer als die mobilen Einheiten der bekannten Völker und es ist voll mit Ausrüstung. Manche der lokalen Völker haben ähnlich große Strukturen im Raum. Aber das sind vor allem Habitate oder Terminals und keine massiven Objekte.
Das Millionen Jahre alte Riesenraumschiff zerlegt sich nun selbst. Es entsteht eine Wolke aus vielen Milliarden Fragmenten. Milliarden Fragmente zu bergen und zu analysieren dauert lange. Das ist Arbeit für Jahrzehnte. Zumal alle Fragmente durcheinanderwirbeln und die Bergung gefährlich machen. Trotzdem lohnt es sich, die Risiken einzugehen.
Die Wolke aus Fragmenten ist sowohl Rohstofflager, als auch Quelle für exotische Geräte einer uralten Zivilisation. Manche Einzelteile sind sehr wertvoll als Rohstoff. Manche funktionieren noch. Man versteht nicht von allen Teilen die Funktionsweise, aber manche können erstaunliche Dinge. Es gibt exotische Waffen, ultraeffiziente Reaktoren, Nano-Werkzeuge, kompakte KI, sogar Autofabs, die Artefakte herstellen. Das meiste von dem was man findet, kann man nicht einfach in einer eigenen Fab reproduzieren. Die Artefakte entstammen einem höheren Techlevel als dem interstellaren Standard der lokalen Völker. Man bekommt sie nur in der Fragmentwolke und nur mit Glück, wenn man den richtigen Container findet, wenn bei der Bergung nicht das Leben verliert und wenn man sich die Fracht hinterher nicht aus Versehen abjagen lässt.
An der Bergung beteiligen sich große Organisationen, wie Staaten und Konzerne, aber auch unabhängige Prospektoren auf eigene Rechnung. Es gibt oft Konflikte um einzigartige Objekte. Die Bergungsorganisationen beobachten sich gegenseitig. Sie versuchen anderen bei interessanten Objekten zuvorzukommen oder sie sich hinterher abzujagen. Man muss immer auf der Hut sein und sich und die Ladung schützen.
Es gibt sogar Piraten, die nicht selber bergen, sondern nur die Ladung von anderen an sich nehmen. Einige Prospektoren markieren Objekte oder zeichnen ihren Kurs auf, um sie später wieder zu finden. Manchmal werden diese Pläne und Codes aber auch gestohlen und an den Meistbietenden verkauft, gelegentlich auch von den eigenen Mitarbeitern. Informationsbeschaffung, Subversion, Spionageabwehr und Verteidigung sind sehr wichtig.
Schon auf dem Standard-Techlevel haben viele Geräte eine KI. So auch die Artefakte der Fragmentwolke. Allerdings ist deren KI oft hochentwickelt und schwer zu beherrschen. Man braucht dafür exzellente Hacking-Fähigkeiten. KI kann auch gefährlich sein. Einige Artefakt-KIs haben schon das Schiff der Prospektoren übernommen.
Manche Fragmente oder Container werden von wehrhaften Mechanismen geschützt. Das können Fallen sein, oder infektiöse KI oder Kampfdrohnen oder Nanokomplexe oder vielleicht sogar ein Wesen, dass durch den Demontageprozess aus seiner Millionen Jahre langen Stasis geweckt wurde.
Es gibt Gerüchte, dass einige der legendären Baumeister des Kolosses im Raumschiff oder in der Fragmentwolke aktiv sind. Wahrscheinlich sind die Baumeister selbst nur Opfer der Demontage und versuchen sich zu retten. Sollte man tatsächlich einem von ihnen begegnen und ihn aus einer Notsituation retten, dann könnte man viel von ihm lernen. Aber das sind vermutlich nur Gerüchte.
Neben der Fragmentwolke gibt es auch noch die abgestoßene Hülle, das Schiffsskelett und den kugelförmigen Kernbereich. Die Hüllenfragmente bestehen aus einem besonderen widerstandsfähigen Material, das viele gerne beim Raumschiffbau benutzen würden. Es ist schwer zu verarbeiten. Aber einige Werften zahlen hohe Preise für das Hüllenmaterial. Es gibt Organisationen, die verhindern wollen, dass ihre Gegner oder Zivilisten in den Besitz des Materials kommen.
Die Fragmentwolke besteht aus drei Teilen: der innere Bereich, die Hauptwolke und der Halo. Die Hauptwolke ist etwa kugelförmig mit einem Durchmesser von ca. 2000 km. Sie enthält die Hauptmasse der Fragmente. Dort dominieren Aggregate und Teile von Aggregaten, die zerlegt wurden. Container mit Artefakten sind selten. Aber es gibt sie. Die Hauptwolke liefert vor allem Rohstoffe. Aber auch in der Hauptwolke sind viele interessante Objekte. Man muss sie unter den Milliarden Einzelteilen nur finden.
Der innere Bereich der Wolke reicht bis in eine Entfernung von 100 km vom Schiffskörper. Dort ist die Konzentration von Containern und freifliegenden Artefakten besonders hoch. Man muss durch die Hauptwolke navigieren, um die Container-Wolke zu erreichen. Innerhalb der Containerwolke ist die Navigation wegen vielen autonom manövrierenden Einzelteilen besonders schwierig.
Der Halo erstreckt sich bis in eine Entfernung von ca. 10.000 km. Es besteht zum Großteil aus der Platten der ehemaligen Schiffshülle in Größen von wenigen Metern bis zu 100 Metern. Darunter mischen sich vereinzelt auch Aggregate und Container.
Auch das Skelett des riesigen Schiffes kann abgebaut werden. Es besteht aus einer besonders stabilen Komposite-Legierung. Natürlich ist es eine Herausforderung die Platten und Träger zu durchtrennen. Aber es ist machbar. Da sind viele Gigatonnen Baumaterial für die Werften der umliegenden Systeme, die nur abgeholt werden müssen. Ganze Flotten könnte man damit bauen. Leider gibt es semiintelligente Bots, die das Skelett patrouillieren und etwas dagegen haben, dass man es demontiert. Und manche Leute haben auch etwas dagegen, dass man sich am Skelett bedient. Aus kommerziellen, wie aus militärischen Interessen.Der kugelförmige Kernbereich des Kolosses ist mit 200 Kubikkilometern selbst noch gigantisch groß. Er steuert die Demontage. Dort werden die Schlepper, Bots und Baumaschinen hergestellt, die die Demontage durchführen. Dort werden sie auch programmiert. Der Kernbereich ist interessant, wenn man versuchen will, den Verlauf der Demontage zu beeinflussen. Wenn man einige der Demontage-Bots programmieren könnte, dass sie bestimmte Bereiche abbauen oder wenn man Schlepper programmieren könnte, um Fragmente an bestimmte Positionen zu bringen oder wenn man Markierungen an Fragmenten anbringen könnte, damit man sie später in der Wolke wiederfindet, dann wäre viel geholfen.
Es gibt Gerüchte von Teams, die das geschafft haben. Aber man kennt nicht die Aktivierungscodes für die Markierungen. Man könnte mit einem Einsatzteam in den Kernbereich eindringen und etwas über die Arbeit der früheren Gruppe herausfinden und so auf die Spur der Aktivierungscodes oder der Zielkoordinaten kommen. Leider gibt es Bots, die den Kernbereich vor Eindringlingen schützen. Es gibt Gerüchte, dass dort sogar autonome Nanokomplexe auf Eindringlinge warten.
Der Koloss scheint die Bergung schwierig zu machen. Immer wieder werden Fragmente kurz vor der Bergung verschoben oder auf Kollisionskurs gebracht. Dafür gibt es einen Grund: der Koloss zerlegt sich nicht von selbst. Er wurde durch Wissenschaftler von Ifri dazu gebracht. Ein großer Stab von Wissenschaftlern und Ingenieuren aus vielen Disziplinen hatte 100 Jahre Zeit, das System zu analysieren und zu manipulieren. Sie haben einige Steuerorgane des Kernbereichs durch Programmierung und Täuschung der KI dazu gebracht, die Demontage durchzuführen. Wenn die zentrale KI das herausfindet, dann wird die Reaktion vermutlich drastisch ausfallen.
Ständig sind viele Ingenieure im Kernbereich damit beschäftigt, die Demontage am Laufen zu halten. Immer wieder werden Systeme durch Sicherheitsprotokolle des Schiffs zurückgesetzt und müssen neu programmiert werden. Neue Erkenntnisse über die Schätze des Raumschiffs werden in den Ablauf integriert. Einige Teile des Raumschiffs haben Kampfdrohnen hergestellt, um die Eindringlinge zu vertreiben. Deshalb arbeiten die Wissenschaftler ständig unter militärischem Schutz.
Der Demontageprozess wurde absichtlich so gestaltet, dass es für fremde Bergungsschiffe schwierig ist, die Ressourcen zu nutzen. Scheinbar spontane Manöver von Bergungsobjekten und Kollisionen sind in den Demontageprozess hineinprogrammiert, um die Bergung zu erschweren. Es sieht nach unkontrolliertem Chaos aus. Aber die Kurse der Schlepper und autonomen Container folgen komplexen Mustern. Diejenigen, die die Demontage ausgelöst haben, kennen die Bewegungsmuster und haben dadurch Vorteile. Viele Fragmente werden tatsächlich markiert. Die Markierungen können durch kodierte Funksignale aktiviert werden. Aber nur wenige kennen die Aktivierungscodes. Manche Container liefern sogar eine Inventarliste, wenn man den richtigen Code kennt.
Die Wirtschaft von Ifri wächst sehr stark. Das liegt daran, dass Ifri als nächstes System die Basis für viele Bergungsunternehmen ist und dass dort Artefakte und Rohstoffe umgeschlagen werden. Es liegt aber auch daran, dass einige Staatskonzerne von Ifri Insiderwissen haben und deshalb viel leichter an die Ressourcen der Wolke kommen. Da dies unter den Augen der anderen Prospektoren geschieht, ist es nicht einfach, das Geheimnis zu bewahren. Zu viel Glück bei der Bergung würde auffallen und es fällt auch manchen Teilnehmern auf. Die wenigen, die herausgefunden haben, wie die Ifri-Konzerne vorgehen, müssen sich bedeckt halten, sonst werden sie erbarmungslos verfolgt.
Für die Ifri-Konzerne und das ganze Ifri-System steht viel auf dem Spiel. Die Fragmentwolke ist der Schlüssel zu Wohlstand und Macht, für einzelne, für Konzerne und für das ganze System. Mancher im Ifri-System träumt schon von einem kommenden Großmachtstatus. Sie nennen es insgeheim "Le Grand Plan". Geheimdienste arbeiten daran. Und dazu gehört es, das Geheimnis zu schützen. Mit allen Mitteln. Einige sind sogar überzeugt, dass man die Ressourcen der Fragmentwolke anderen aktiv entziehen muss.
Ifri ist noch nicht stark genug, um fremden Kräften den Zugang zu verbieten. Der Koloss ist im interstellaren Leerraum weit entfernt von jedem Territorialanspruch. Das heißt aber nicht, dass man den anderen Interessenten alles überlassen muss. Manche Bergungsunfälle sind kein Zufall. Für Außenstehende ist nicht klar, warum es in der Fragmentwolke immer wieder zu Explosionen kommt. Meistens sind das Anzeichen für verdeckte Operationen von Ifri-Diensten ("Opération d'interdiction"). Aber nicht immer.
Ende des dritten Jahrtausends ist es kein Problem mehr, große persönliche Risiken einzugehen, um Fragmente zu bergen, Container zu öffnen oder Artefakte auszuprobieren; wenn man in einem Mech-Körper steckt, ein Backup hat und genug Mittel, um immer wieder in einem neuen Mech zu starten.
Es gibt selbständige Unternehmer, die genügend Mittel aufbringen können. Vielleicht weil sie am Anfang mal Glück bei der Bergung hatten und sich jetzt von den Ergebnissen finanzieren. Konzerne haben sicher die nötigen Ressourcen. Es gibt auch Arbeitssklaven, die mit dem Versprechen auf Reichtum angeheuert wurden und jetzt ständig neu vom Backup instanziiert werden ohne jemals die Belohnung zu bekommen. Sie befinden sich in einer Art Zeitschleife ohne Erinnerung an die Zeit davor. Vielleicht kommt aber eines der Opfer der Sache durch einen Zufall auf die Schliche und kann sich und andere befreien.
#Abenteuer #Schatz #Bergung #Reichtum #Gefahr #Raumschiff #Geheimdienst
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